{"id":2218,"date":"2021-09-05T15:29:18","date_gmt":"2021-09-05T13:29:18","guid":{"rendered":"https:\/\/honeycomb-carton.com\/?p=2218"},"modified":"2021-09-05T15:29:19","modified_gmt":"2021-09-05T13:29:19","slug":"drum-bun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/honeycomb-carton.com\/en\/2021\/09\/drum-bun\/","title":{"rendered":"Drum Bun"},"content":{"rendered":"\n<p>31 Tage Rum\u00e4nien und es hei\u00dft erneut Koffer packen und eine Grenze \u00fcberwinden, um in das n\u00e4chste Land einzutauchen. Auf Wiedersehen mit Herbstgef\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Regen der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/2021\/09\/sibiu-sighisoara-staedtebau\/\" target=\"_blank\">Villa Vin\u00e8a<\/a> bleibt an unserem Auto heften und die Temperaturen lassen nicht ahnen, das es August ist. Wir fahren durch nebelige und nasse Gebiete. Man kann sich kaum vorstellen, das wir bei \u00fcber 40 Grad Anfang des Monats in Rum\u00e4nien angekommen und deshalb sogleich in die Karpaten gefl\u00fcchtet sind. Nun merken wir erneut ein Fluchtgef\u00fchl und deuten das Wetter als Zeichen, das wir aufbrechen sollen. Sarah hat einen super sch\u00f6nen Platz in einem Nationalpark gefunden. Es ist der letzte l\u00e4ngere Stop, den wir geplant hatten. Einfach nochmal rum\u00e4nische Natur genie\u00dfen und im weiten Wald wandern gehen. Der Platz ist super mit Bach, H\u00e4ngematte, Lagerfeuer, gro\u00dfer Wiese und kleiner wackeligen Fussg\u00e4ngerh\u00e4ngebr\u00fccke. Ein Traumort. Aber es sind 12 Grad, nachts noch k\u00e4lter und die Wolken entleeren sich die halbe Nacht. Alles ist nass, schlammig und wir frieren. Es wird Zeit Rum\u00e4nien zu verlassen, die Zeichen sind  eindeutig. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit nassen Schuhen und matschigen Hosen geht es in das Auto. Abfahrt der Grenze entgegen, die in unserem Rythmus zwei Tage, also eine Nacht entfernt ist. Der n\u00e4chste Spot ist in entweder 2:30 oder 2 h zu erreichen. Wir nehmen die k\u00fcrzere Strecke und folgen dem Weg den H\u00fcgel hinauf. Es vergeht eine Weile, da wird der Weg ungeterrt und besteht aus Schotter. Die Navigation sagt Verz\u00f6gerungen voraus und wir schieben es auf die Wegbeschaffenheit. Trotzdem weiter, beschlie\u00dfen wir. Gro\u00dfe und kleine L\u00f6cher befinden sich auf dem Weg und nehmen stetig zu. Auch kann man von Gl\u00fcck reden, wenn Schotter den Gro\u00dfteil der Stra\u00dfe ausmacht. Oft ist es nur noch Erde und ein Gemisch aus Holz und Gras. Ein typischer Forstweg, der aber bei dem Dauerregen der letzten Tage zu einer schlammigen Rutsche geworden ist. Wir z\u00f6gern kurz. Doch lieber umdrehen und den anderen Weg fahren? Ach nein, wir glauben an unser Auto und ich an Sarah. Wir sehen keine anderen Autos und der Weg zieht sich. Lilou und ich schaukeln hin und her. Sie kann nicht einschlafen, zu heftig ist das Gepolter. Dann bleibt Sarah stehen. Eine riesige Pf\u00fctze, fast schon ein kleiner Teich ragt von einem Stra\u00dfenrand zum anderen. Daneben sind auf dem feuchten Waldboden Spuren von Autoreifen zu sehen. Eindeutig andere Fahrer, die bereits diese Stelle umfahren haben. Sarah fragt, ob wir umdrehen sollen, ich zeige auf die Umfahrung und sage noch nur mit ordentlich Gas r\u00fcber fahren. Sarah tritt in die Pedale, zielt auf die Umfahrung, das Auto schlittert, wir rutschen, es holpert und Stop. Nichts mehr. Sarah gibt Gas und der Matsch spritz die Scheibe hinauf. Die R\u00e4der drehen durch. Wir stecken fest!<\/p>\n\n\n\n<p>Sarah flucht, die Knie zittern und ich ziehe mir erstmal die Schuhe an. Kaum ist die T\u00fcr offen, zeigt sich ein riesiges Schlammbad und nur mit einem gro\u00dfes Satz versinke ich nicht sofort im Morast. Auf der Beifahrerseite sieht es gar nicht so schlimm aus, aber auf der anderen umschlie\u00dft das Schlamm- und Matschgemisch die Autoreifen, das sie kaum mehr zu sehen sind. Ich stelle mich an die Vorderseite, die H\u00e4nde an der Motorhaube und versuche zu schieben, w\u00e4hrend Sarah Gas gibt. Das Auto bewegt sich, aber nur um sogleich wieder in die urspr\u00fcnglichen Position zur\u00fcck zu springen und dabei noch ein wenig tiefer zu versinken. Sarah flucht erneut, ich bin noch ruhig und zuversichtlich. Mein Blick schweift \u00fcber die Umgebung auf der Suche nach geeigneten Steinen, H\u00f6lzern oder sogar Brettern, damit wir aus diesem Schlammbad verschwinden k\u00f6nnen. Noch w\u00e4hrend ich schaue, f\u00e4hrt von hinten ein Auto an. Ein Mann mit seiner Tochter. Ohne viele Worte legen sie beide mit mir vorne Hand an. In wellenartigen Sch\u00fcben dr\u00fccken wir das Auto in eine r\u00fcckw\u00e4rts Richtung w\u00e4hrend Sarah Gas gibt. Der Schlamm spritzt und bespritzt das Auto und die Helfer, aber raus will es nicht. Es f\u00fchlte sich aber ganz gut an. Noch ein Versuch. Und hau ruck nochmal und wieder mit mehreren Pushartigen Sch\u00fcben merkt man wie das Auto ganz langsam die H\u00fcrde \u00fcberwindet. Es greift und rollt und f\u00e4hrt zur\u00fcck, w\u00e4hrend der Schlamm in alle Richtungen fliegt. Jippy! Helfer im richtigen Moment. Sie lachen und fragen, ob wir es durch die teich\u00e4hnliche Pf\u00fctze probiert haben. Wir sch\u00fctteln den Kopf und ein Test mit einem Ast zeigt, dass es gar kein Problem gewesen w\u00e4re. Wir waren einfach nur zu faul, um vorher auszusteigen&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Wir bedanken uns. Sie steigen ein und fahren vor. Ich setze mich mit tropfenden Schuhen zu Sarah. Sie gibt Gas, nichts passiert. Nein ruft Sarah und das Auto mit den Helfern ist bereits au\u00dfer Sichtweite verschwunden. Ich steige wieder aus, schiebe erneut an und Sarah gibt Gas. Keine Bewegung. Dann macht es Klick, sie l\u00f6st die Handbremse und das Auto f\u00e4hrt ohne Probleme weiter. Die Knie zittern. Erstmal runter kommen. Ganz langsam geht es durch die Pf\u00fctze, die das Auto ohne Probleme passiert. Aber wir sind uns einig, nun m\u00fcssen wir durch. Kein Umkehren mehr. Die Stra\u00dfe bleibt abenteuerlich und wir holen die Helfer nach ein paar Kurven ein. Sie kriechen auch den Pfad hinauf und wir freuen uns, das jemand vor f\u00e4hrt. Selbst im Navi scheint der Pfad kein Ende zu nehmen und so schwingen wir auf und ab, bis vor uns nur noch Matsch zu sehen ist. Vielleicht w\u00e4ren wir nicht durch gefahren, wenn wir nicht gewusst h\u00e4tten, dass die anderen es auch geschafft haben. Sie kennen den Weg auch nicht und es gibt das stille Abkommen, dies nun gemeinsam zu bew\u00e4ltigen oder sich gegenseitig zu helfen. Sarah schaut mich nochmal an, ich nicke und sie gibt Gas. Aqua Planing in einem 30 Meter Matschabschnitt. Der Wagen h\u00e4lt kaum eine gerade Bahn und Sarah umschlie\u00dft das Lenkrad bis die Kn\u00f6chel wei\u00df hervor treten. Wir schlittern, wir rutschen und wir kommen r\u00fcber. Ohne Schaden, ohne Zweifel aber mit sehr viel Adrenalin. Hoffentlich war es das nun und wir lachen beide. An der n\u00e4chsten Ecke warten unsere Gef\u00e4hrten. Sie wollen das wir vor fahren, bewundern unseren Mut und man sieht an ihren blasen Gesichtern, dass ihnen die Stra\u00dfe auch nicht geheuer ist. Aber das Schlimmste ist geschafft und nach ein paar holprigen aber steinigen Kurven gelangen wir auf die Teerstra\u00dfe zur\u00fcck. Wir halten an, kurbeln die Fenster runter und jubeln mit den anderen. Alle sind erleichtert. Wie fein sich doch eine ebene und Schlaglochfreie Stra\u00dfe anf\u00fchlt!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1920\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044746588958275319796263046-scaled.jpg\" data-id=\"2225\" class=\"wp-image-2225\" srcset=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044746588958275319796263046-scaled.jpg 1920w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044746588958275319796263046-scaled-225x300.jpg 225w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044746588958275319796263046-scaled-768x1024.jpg 768w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044746588958275319796263046-scaled-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044746588958275319796263046-scaled-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1920\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044738686548009217417685115-scaled.jpg\" data-id=\"2224\" class=\"wp-image-2224\" srcset=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044738686548009217417685115-scaled.jpg 1920w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044738686548009217417685115-scaled-225x300.jpg 225w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044738686548009217417685115-scaled-768x1024.jpg 768w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044738686548009217417685115-scaled-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-16306044738686548009217417685115-scaled-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474625-scaled.jpg\" data-id=\"2222\" class=\"wp-image-2222\" srcset=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474625-scaled.jpg 2560w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474625-scaled-300x225.jpg 300w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474625-scaled-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474625-scaled-768x576.jpg 768w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474625-scaled-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474625-scaled-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474591-scaled.jpg\" data-id=\"2223\" class=\"wp-image-2223\" srcset=\"https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474591-scaled.jpg 2560w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474591-scaled-300x225.jpg 300w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474591-scaled-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474591-scaled-768x576.jpg 768w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474591-scaled-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/honeycomb-carton.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/wp-1630604474591-scaled-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir kommen bei unserem letzten rum\u00e4nischen Spot an. Hier ist es w\u00e4rmer, doch der Regen besucht uns erneut die halbe Nacht. Deshalb f\u00e4llt es uns nicht schwer am n\u00e4chsten Tag nach dem letzten Einkauf und Loswerden der letzten Lei Richtung Grenze zu fahren. Auf nach Ungarn, obwohl wir lieber in die Slowakei gefahren w\u00e4ren. Aber hier m\u00fcssten wir in Quarant\u00e4ne oder Geimpft sein. Ein Test reicht nicht und so geht es nach Ungarn. Die Grenze und der Einlass ist so leicht wie der Eintritt nach Rum\u00e4nien. Unsere Ladung wird kontrolliert und dann eine sch\u00f6ne Fahrt und Aufenthalt gew\u00fcnscht. Keine Frage was wir hier wollen und wo der Covid-Test ist. Somit waren wir 31 Tage in Rum\u00e4nien und sind dabei 1.821 km gefahren. Damit steigt unsere Spende um 182,1 \u20ac und ist nun insgesamt bei 1.075 \u20ac. In Rum\u00e4nien sind wir wieder auf unser Niveau von Italien zur\u00fcck gekommen und haben t\u00e4glich 30,40\u20ac ausgegeben. Davon waren 15,35 \u20ac Essen und 51 Cent Eis. Wir haben auch durch unseren H\u00fcttenaufenthalt wieder Geld f\u00fcrs Schlafen ausgegeben, aber die 20,33 \u20ac waren es definitiv Wert. Dabei haben wir in Rum\u00e4nien so lange wie in keinem anderen Land an Pl\u00e4tzen wie Bran gestanden. Rum\u00e4nien ist ein Camperfreundliches Land. Wie in Bulgarien machen es die Rum\u00e4nen selber. Aber was sie noch lieber machen ist grillen. \u00dcberall sind offene Grillpl\u00e4tze, die auch bei Regen genutzt werden. An sich wirken die Rum\u00e4nen nicht ganz so freundlich wie in Bulgarien und Albanien, aber wenn man sie anspricht sind sie sehr hilfsbereit und gespr\u00e4chsfreudig. Die vielen kleinen D\u00f6rfer heben sich sehr vom Rest des Balkans ab. Meist gibt es eine geschlossene Front auf beiden Seiten, die durch die H\u00e4user und Mauern, sowie massiven Z\u00e4unen, die dazwischen liegen, aufgebaut ist. So wirkt jeder Ort wie ein enger Verbund und sind Nebenstra\u00dfen nur durch gro\u00dfe Tore in den Mauern erreichbar. Die Architektur ist gepr\u00e4gt von metallenen D\u00e4chern, entweder durch flache Platten oder in Form von Dachziegeln. OSB-Platten zum Ausbau sind viel genutzt und gut sichtbar, da die meisten H\u00e4user nicht verputzt sind, sondern ihre Stein- und Holzstrukturen gut erkennbar sind. Besonders gefallen haben mir in Transilvanien, die \u00e4lteren sehr verzierten Geb\u00e4ude. Die Holzs\u00e4ulen sind mit verschlungenen Verzierungen gezeichnet und runde Bogen und ausgefallene Formen definieren die Fenster. Dazu kommen verschiedene Farben auf der Fassade und Muster im Putz. Jedes Haus wirkt ein wenig wie ein d\u00fcsteres Kunstwerk, welches in die Dracula Legende passt. In den restlichen Gebieten erinnern die Geb\u00e4ude oftmals an kleine Pal\u00e4ste, da es si scheint, dass die Rum\u00e4nen auf Ercker und T\u00fcrmchen stehen. Auch Einfamilienh\u00e4user werden damit ausgestattet und so wirken manche H\u00fcgel als Palastmessegel\u00e4nde. Das ist auch deshalb manchmal absurd, da ich hier Armut, Bettlerei und herunter gekommende Viertel am meisten gesehen habe. Immer wieder wird man vor dem Supermarkt angesprochen und viele Kutschen fahren auf der Stra\u00dfe. Eine zweite Klasse ist klar sp\u00fcrbar, da die armen Menschen von ihren Mitmenschen schlecht behandelt werden. Kein Mitleid zu haben, ist oft schwer. Insgesamt war Rum\u00e4nien aber sehr sch\u00f6n und empfehlenswert f\u00fcr eine Reise. Der Balkan hat mich sehr \u00fcberrascht. War ich voller Vorurteile und schlechten Gef\u00fchlen, muss ich zugeben, dass sie alle falsch und unrecht waren. Die L\u00e4nder waren wundersch\u00f6n und besonders Bulgarien ist f\u00fcr eine solche Reise ideal. Albanien ist das freundlichste Land und Nordmazedonien aufgrund seiner gro\u00dfen Nachbarn leider im Schatten seiner eigenen Reicht\u00fcmer. Der Balkan war wunderbar und ich bin mir sicher, es war nicht das letzte Mal, das ich hier gewesen bin. Danke, f\u00fcr das Umpolen meiner Vorurteile und das \u00d6ffnen neuer Erkenntnisse f\u00fcr mich und auch \u00fcber mich. So schauen wir mit einem schmerzenden Herzen auf die Zeit im Balkan zur\u00fcck und passieren die Grenze, freuen uns und sagen Drum Bun &#8211; Auf Wiedersehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31 Tage Rum\u00e4nien und es hei\u00dft erneut Koffer packen und eine Grenze \u00fcberwinden, um in das n\u00e4chste Land einzutauchen. Auf Wiedersehen mit Herbstgef\u00fchlen. 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